Wednesday, 18 May 2016

„Die Stadt und … Gemeingüter“

Dr. Markus Kip of the Urban Research Group was interviewed by the Berlin based urban magazin Stadtaspekte within the first edition of a new interview series "The city and..." ("Die Stadt und..."). published on March 23, 2016

Photo by Agnes Katharina Müller

URG in Egyptian TV

Egyptian Science TV-Show SciTech features Urban Planning in Berlin and Cairo - and Urban Commons- (only in Arabic)


broadcasted in March, 2016
Dr. Martin Schwegmann talks with Ahmed, an Egyptian urban planning student on his way through Berlin in Prinzessinnengarten about the concept of Urban Commons and what that means for cities as different as Berlin and Cairo. (from min 17:50 on).

Furthermore Ahmed visits Gleisdreieck Park and a waste water farm in the middle of the city. Also in this episode: The amazing community project "Gneina" at the outskirts of Cairo!

Dr. Martin Schwegmann interviewed on Urban Commons in Egyptian TV

Thursday, 2 July 2015

URG at Deutschland Radio

Dr. Martin Schwegmann from the URG was interviewed concernig new ways of using urban public spaces by Deutschland Radio. 

02.07.2015 | Kompressor
Raus ins Grüne - Event-Agenturen vermarkten die Picknick-Kultur
und Zeit miteinander zu verbringen." Dr. Martin Schwegmann, Stadtforscher am Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Berliner Humbolt-Universität: "Es ist sicherlich auch eine Auswirkung einer gewissen Erwartung ans Leben, neue Ideen von Mehr …

Wednesday, 17 June 2015

Make City Open!


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie kommt das Wissen über „Urban Commons“ in den Architektur-Alltag? 


Mittwoch, den 17. Juni um 19.00 Uhr Bücherbogen am Savignyplatz Stadtbahnbogen 593–594, 10623 Berlin info@buecherbogen.com 
Die URG hat auf Einladung der Verlage Birkhäuser und jovis im Bücherbogen am Savignyplatz über Urban Commons zusammen mit Francesca Ferguson, Make City-Direktorin und Herausgeberin von
Make_Shift City. Renegotiating the Urban Commons, debatiert.

Die zentrale Frage des Abends lautete: Wie hält das Wissen über „Urban Commons“ Einzug in die Praxis der Architektur und Stadtplanung?

Die Herausgeber stellten ihre Bücher in Kurzvorträgen vor mit anschließender Diskussion. Durch den Abend führt Dr. Anne Schmedding.

Monday, 18 May 2015

NEW PUBLICATION:


Press-Information from Birkhäuser:
Urban Commons – Moving Beyond State and Market
Band 154 der Reihe Bauwelt Fundamente dokumentiert interdisziplinäre Forschungsergebnisse zum urbanen Gemeingut, den „Urban Commons“

Basel, 18. Mai 2015
Spätestens seit David Chipperfield im Jahr 2012 die Architekturbiennale unter das Motto „Common Ground“ stellte, ist das Thema des Gemeinguts, der „Commons“, im Architekturdiskurs angekommen. Doch: Wie genau definiert sich dieses Gemeingut? Und kann man es überhaupt planen? Die Autoren der am 1. Juni 2015 erscheinenden Publikation Urban Commons stammen aus so unterschiedlichen Fachdisziplinen wie Architektur, Psychologie, Geografie, Stadtplanung und Soziologie. Gemeinsam haben sie als Urban Research Group Grundlagen und Wirkungsweisen der „Commons“ empirisch und theoretisch untersucht:

Städtischer Raum ist ein Gemeingut, ein Ort der Zusammenarbeit und des Verhandelns von Menschen, zugleich aber auch dessen Ergebnis. Städtischen Raum als ein Gemeingut zu verstehen folgt der Annahme, dass die Produktivität der Städte den Strategien des Staates und des Marktes vorausgeht, also gerade nicht aus ihnen resultiert. Dieser Ansatz stellt die These infrage, Urbanisierung sei kapitalgesteuert. Eine Reihe aktueller urbaner sozialer Bewegungen wie die Occupy-Bewegung oder die „Right to the City“-Zusammenschlüsse unterstützen diese Annahme. Gleichwohl existiert das urbane Gemeingut in engem Zusammenhang mit Staat und Markt. Beide versuchen, es zu kontrollieren und sich zu Nutze zu machen: Einerseits werden Initiativen zu gemeinschaftlichen Freiräumen von den Regierungen unterstützt, um städtischen Raum aufzuwerten und die Auswirkungen wirtschaftlicher Umstrukturierungen abzuschwächen. Andererseits wird das kreative und produktive Potenzial der „Urban Commons“ durch die anhaltenden Versuche untergraben, diese zu privatisieren und zu kommerzialisieren.

Der Band untersucht diese aktuelle Thematik theoretisch und empirisch anhand eines breiten Spektrums von internationalen Fallstudien – zum Beispiel in Berlin, Hyderabad oder Seoul. Aus dem Blickwinkel der Stadtforschung wird erstmals die breite Diskussion über die urbanen „Commons“ erschlossen, die derzeit in der Forschung und unter Aktivisten zu den Themen Wohnungsbau, öffentlicher Raum und städtische Infrastruktur geführt wird.

Buchpräsentation und Podiumsdiskussion
Gemeinsam mit dem Jovis-Verlag findet zum Make City Festival eine Buchvorstellung statt.
Termin: Mittwoch, 17. Juni 2015, um 19 Uhr
Veranstaltungsort: Bücherbogen am Savignyplatz, Stadtbahnbogen 593-594, 10623 Berlin
Redner: Es sprechen Dr. Martin Schwegmann, Mitherausgeber von Urban Commons – Moving Beyond State and Market, und Francesca Ferguson, Make City-Direktorin und Herausgeberin der Jovis-Publikation Make_Shift City. Renegotiating the Urban Commons. Eine Podiumsdiskussion widmet sich der Frage, wie sich das Wissen über das urbane Gemeingut in der Praxis von Architektur- und Stadtplanung widerspiegelt.



Dellenbaugh, Mary / Kip, Markus / Bieniok, Majken / Müller, Agnes Katharina / Schwegmann, Martin (Hrsg.)
Urban Commons – Moving Beyond State and Market
Reihe: Bauwelt Fundamente, Band 154
2015
ISBN-13: 978-3-038216612
244 Seiten
Sprache: Englisch
Verlag Birkhäuser, Basel




Kontakt
Ulrike Lippe
Manager Public Relations
Telefon +49 (0)30-260 05 153

Presseagentur
mai public relations GmbH
Julia Wolter
Telefon +49 (0)30-66 40 40 551

Saturday, 16 May 2015

URGs auf Blog der Heinrich Böll Stiftung

reblogged 

von Dr. Majken Bienjok 


















Commons in der Stadt: Der urbane Annalinde Gemeinschaftsgarten in Leipzig. Urheber: Jakob Ottilinger. All rights reserved.
 
Die grundlegende Idee der Commons ist die Selbstbestimmung, Selbstorganisation und Gestaltung der sozialen und physischen Umwelt. Doch wie kann dieses Konzept für die Stadtplanung genutzt werden?
Wie kommen die Commons in die Stadt?
Der Lebensraum Stadt ist komplex und konzentriert ökonomische und politische Mächte sowie das Bestreben einen fairen Anteil an Ressourcen, Arbeit, Wohnraum und Selbstbestimmung - oder einfach Lebensqualität - zu erlangen oder zu erhalten. Es braucht Wissen, Zeit und andere Ressourcen, um sich dort als Individuum „richtig“ zu steuern, lebensraumbezogene Bedürfnisse zu befriedigen und die eigenen Rechte zu vertreten oder zu wahren. Es liegt somit nahe, die Verantwortung an die Politik und indirekt an Behörden abzugeben und zu hoffen, dass diese ihre Arbeit im Sinne des Individuums wie auch der Allgemeinheit tun werden, und somit die eigenen Investitionen an Zeit und Geld zu minimieren. Frustrierend und problematisch wird dieses Verhalten erst, wenn der erhoffte Ertrag ausbleibt, Ressourcen und Rechte beschnitten werden und die eigenen Bedürfnisse nicht mehr befriedigt werden können. Je nach Kontext und persönlicher Veranlagung kann es dann zu Ohnmächtigkeitsgefühlen, Frustration, Aggressionen führen oder aber zu sozialer Vereinigung und Kooperation. Urban Gardening auf Brachen, die Initiativen vom Tempelhofer Feld oder dem Gleisdreieck Park sowie der Berliner Energietisch sind nur einige Ausdrucksformen dieser Bestrebungen, die zunehmend in das öffentliche Bewusstsein und die Medien gelangen. Die grundlegende Idee des Commoning (Idee der Allmende) ist dem hingegen schon sehr alt.
Commoning in Städten bietet eine kooperative Möglichkeit, die vernachlässigten Bedürfnisse zu befriedigen und den eigenen physischen und sozialen Lebensraum selbst zu gestalten. Viele der theoretischen Arbeiten, die sich mit Commons beschäftigen, nennen übereinstimmend folgende drei Aspekte als grundlegend für Commoning:
  • die Ressource (materiell/physisch und immateriell/sozial)
  • die Institution (das Praktizieren und die sozialen Beziehungen: Commoning)
  • die Gemeinschaft (Community der Commoners).
Für alle, die diesen Weg des Commoning wählen, stellen sich folgende Fragen: 1) Was ist die Ressource, die es zu erhalten, aufzubauen und zu nutzen gilt?, 2) Wie wird die Aufrechterhaltung, der Ausbau, die Nutzung und Verwaltung dieser Ressource organisiert? und 3) Wer gehört zu der Gemeinschaft der Commoners, die daran teilhaben? Alle drei Fragen berühren das Thema Begrenzung, Grenzsetzung und Ausgrenzung, wobei der selbstbestimmte Charakter dieser Grenzen zu betonen ist. Diese Grenzen unterliegen einem stetigen Aushandlungsprozess aller involvierten Personen und Gemeinschaften. Das Commoning als Institution reflektiert folglich die ausgehandelten Regeln und Grenzen sowie die Möglichkeiten und Wege, diese zu ändern. Die Ressourcen (die Commons selbst) können auf unterschiedlichen Dimensionen und in unterschiedlichen Qualitäten verstanden werden. So kann die urbane Ressource als der Bürgersteig vor dem Haus (small-scale), der Gemeinschaftsgarten oder auch als die ganze Stadt (large-scale) oder Gesellschaft, inklusive der sozialen Strukturen, betrachtet werden.
Commons sind keine natürliche Gegebenheit. Als solche existieren sie nicht jenseits menschlichen Bewusstseins, sozialer Konzepte, Regulierung und entsprechender Organisation. Das heißt: Commons sind herstellbar, aufrechtzuerhalten oder auflösbar.
Commons brauchen Regeln
Commons-Ressourcen entstehen erst durch Commoning; dadurch, dass sie als solche wahrgenommen und behandelt werden. Geschieht dies nicht, so öffnet dies die Türen für eine Privatisierung der Ressource und die Privilegierung einiger auf Kosten der Allgemeinheit. Doch selbst wenn eine Ressource als Commons betrachtet wird, bestehen, insbesondere bei large-scale-Commons, schwierige Herausforderungen, die es zu lösen gilt. Zum einen treten die bekannten sozialen Dilemmata auf, z.B. zwischen den individuellen kurzfristigen und dem langfristigen Wohlergehen der Gemeinschaft abzuwägen. Auch dem Missbrauch von Gemeinschaften, dem sozialen Trittbrettfahren, ist vorzubeugen. Zum anderen, kommen bei größeren Gruppen weitere hinderliche Effekte zum Tragen.
Forschungsergebnisse der Sozialpsychologie zeigten, dass:
  • bei Gruppen mit mehr als ca.150 Mitgliedern man nicht mehr alle persönlich kennen, stabile Beziehungen aufbauen und den Gruppenzusammenhalt aufrechterhalten kann, sodass ein gemeinsames Ziel erreicht wird;
  • mit zunehmender Mitgliederzahl in Gruppen die Kooperationsbereitschaft, das gegenseitige Vertrauen, das Zusammengehörigkeitsempfinden und die wahrgenommene Selbstwirksamkeit sinken;
  • mit zunehmender Mitgliederzahl die nur einmaligen Kontakte zwischen den Mitgliedern, die Anonymität, die Verantwortungsdiffusion, die Kommunikationsprobleme und die Zahlen der egoistischen oder selbstbezogenen Entscheidungen steigen.
Es ist daher nötig, entsprechende Regeln für ein gelungenes Commoning zu bestimmen. Für Small-scale-Commons gibt es schon diverse Anhaltspunkte. Inwiefern diese als universal zu betrachten und auch für Large-scale-Commons anwendbar sind, muss noch erforscht werden.
Kann man die Idee der Commons für die Stadtplanung nutzen?
Die grundlegende Idee der Commons ist die Selbstbestimmung, Selbstorganisation und Gestaltung der sozialen und physischen Umwelt, um eine nachhaltige Befriedigung der individuellen und gemeinschaftlichen Bedürfnisse zu erreichen. Die Prozesse sind bottom-up gesteuert. Sie zielen auf die Entwicklung von individuellen und gesellschaftlichen Werten und Normen. Stadtbewohner/innen als Commoners würden sich folglich zusammenschließen, um ein bestimmtes Gebiet der Stadt oder eine andere Ressource zu gestalten.
Überträgt man diesen Ansatz auf die aktuelle Stadtplanung, stößt man folglich an Grenzen. Da es beim Commoning nicht nur um Partizipation, sondern auch um die Prozessgestaltung geht, ist es zu klären, inwieweit die bestehenden Institutionen der Stadtplanung diesen Ansatz umsetzen können. Es ginge beispielsweise darum, ein bottom-up initiiertes Projekt zu begleiten, ein echtes Aushandeln von Lösungen zu ermöglichen, umfassend zu informieren, eine Ergebnisoffenheit im Prozess zu gewährleisten und Stadtbewohner/innen zu befähigen, Planung zu verstehen und darin mitwirken zu können (Empowerment). Insbesondere müssten aber auch die Regeln der Vorgehensweise im gesamten Prozess gemeinsam erarbeitet werden. Die Frage „Wer hat das Recht auf Bestimmung und Verfügung von unterschiedlichen urbanen, gemeinschaftlichen, öffentlichen oder privatisierten Ressourcen?“ ist in diesem Zusammenhang ebenfalls essentiell.
Die reine Betitelung von Projekten als „Commons“ oder „Commoning“ in der Stadtplanung (man könnte das auch „Common-Washing“ nennen) macht diese nicht zu Commons. Bestimmt beispielsweise eine beauftragte Behörde alleine, was im Interesse der Allgemeinheit ist/sein sollte, ohne dass diese selbst an einer Entscheidung mitwirken kann, so wird es in der Regel als Bevormundung wahrgenommen.
Commons und Commoners scheinen auch im bestehenden politischen System eine Kraft zu besitzen, die den top-down-orientierten Stadtplanungsprozessen entgegen wirken und somit Einfluss nehmen kann. Sie können als Antagonist/innen autoritärer politischer Strukturen Partizipation und Mitbestimmung einfordern, auch wenn sie es nicht schaffen oder kein Interesse daran haben, den gesamten Prozess in die eigenen Hände zu nehmen. Sie haben sowohl das Potential, die Stadtplanungsprozesse zu bereichern, als auch eine bedürfnisorientierte Stadtplanung voranzutreiben. Dieser Ansatz birgt allerdings die Gefahr, dass Commons als billige (unentgeltliche) und bereichernde Kraft im Sinne der bestehenden Verhältnisse instrumentalisiert werden. Es bleibt daher zu bedenken, in wieweit Commons nicht nur in die existierenden Strukturen eingegliedert werden, sondern über diese hinausgehen könnten – sofern man das möchte.
Betrachtet man ganze Städte oder gar urbane Netzwerke als Commons, so ergeben sich noch weitere Fragen, wie zum Beispiel: Kann man von der Betrachtung der Small-scale-Commons etwas über Large-scale-Commons wie z.B. Städte und Common-based Gesellschaftsordnungen lernen? Für welche Ressourcen eignet sich das Commoning und für welche nicht? Welche Institutionen, Normen und Werte ermöglichen ein nachhaltiges Large-scale-Commoning?

Dieser Beitrag basiert auf den grundlegenden Ideen des Buches URBAN COMMONS: Dellenbough, M., Kip, M., Bieniok, M., Müller, A. & Schwegmann, M. (2015) URBAN COMMONS, Birkhäuser Verlag: Basel.

All rights reserved.




Thursday, 26 June 2014

Workshop: Current Developments in Critical Urban Studies, 10 & 11 July, 2014

Introduction:

Contemporary urban studies are increasingly influenced by new ideas from disciplines such as ethnography, sociology or architectural studies; several current spinoff fields such as cultural studies, new cultural geography, and critical urban studies have made it their goal to address these developments synergistically.
The inclusion of new methodology as well as conceptual and theoretical background from other fields has widened the field of classic approaches to the city in a remarkable way. Newer methods such as discourse analysis, actor-network-theory, or milieu-studies have raised critical thoughts about current developments in cities, especially in the global North. This focus has also now begun to extend to areas and regions yet unparsed by the sometimes narrow lenses of western academia and its methods. Indeed, new theories of “the urban” are seen as critically necessary to overcome our reified and, in some cases, outdated paradigms about and approaches to the city (Brenner & Schmid, 2012, 2013; Parnell & Robinson, 2012; Robinson, 2002, 2005, 2013; Roy, 2009, 2011).
This two-day workshop seeks therefore to explore and showcase new ways of understanding and approaching the contemporary city by critically addressing a wider discussion of its methods and concepts. Our intention is to shed light on the research process and how methodology and theory shape the ‘look’ at the city, and additionally to explore suggestions to overcoming or developing existing and new paradigms. This workshop brings together theories, methods, and scholars of diverse fields to incite a fruitful debate about this often neglected aspect of urban studies, and promote the transdisciplinary development of new urban thought. In this light, we invite researchers of all disciplines dealing with ‘the urban’ to showcase current projects, but also to discuss speculative approaches, test cases, and new theories.


The main goals of this workshop are to promote:
  • Rigorous discussion about the methods and concepts surrounding current urban research, and the inclusion of interdisciplinary and not-yet-mainstream approaches,
  • The inclusion of doctoral and postdoctoral researchers in such discussions, and
  • Networking and collaboration among critical urban researchers across disciplinary and national borders.
 

Literature: 
Brenner, N., & Schmid, C. (2012). Planetary Urbanisation. In M. Gandy (Ed.), Urban Constellations (pp. 10–13). Berlin: Jovis.
Brenner, N., & Schmid, C. (2013). The “Urban Age”in Question. International Journal of Urban and Regional Research. Retrieved from http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/1468-2427.12115/full
Parnell, S., & Robinson, J. (2012). (Re)theorizing Cities from the Global South: Looking Beyond Neoliberalism. Urban Geography, 33(4), 593–617.
Robinson, J. (2002). Global and World Cities: A View from off the Map. International Journal of Urban and Regional Research, 26(3), 531–554.
Robinson, J. (2005). Urban geography: world cities, or a world of cities. Progress in Human Geography, 29(6), 757–765.
Robinson, J. (2013). The urban now: Theorizing cities beyond the new. European Journal of Cultural Studies, 16(6), 659–677.
Roy, A. (2009). The 21st-Century Metropolis: New Geographies of Theory. Regional Studies, 43(6), 819–830.
Roy, A. (2011). Urbanisms, worlding practices and the theory of planning. Planning Theory, 10(1), 6–15.

Location:

Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung, Mohrenstraße 41, 10117 Berlin

Organizers:

Dr. des. Mary Dellenbaugh 
Geography Department, Humboldt-Universität zu Berlin, dellenma@geo.hu-berlin.de

Dr. Thomas Dörfler 
Center for Methods, University of Lüneburg/Leuphana, thomas.doerfler@leuphana.de

Registration fee:

A nominal donation of 20€ (10€ for students) will be requested to cover refreshments and coffee breaks.The conference dinner will be held on the first evening at 7:30pm at Brauhaus Lemke in Hackscher Markt. The 3-course dinner costs an additional 27€.


Registration:
A few spots are still available! Registration is possible until Friday July 4th under dellenma@geo.hu-berlin.de. Please indicate if you would like to take part in the conference dinner, if you require a vegetarian meal, and if you will be paying the full fee or the student fee.



Program (as of 26.6.2014):